Mit wenigen Verträgen wird der Statkraft SonnenPakt realisiert

Der Statkraft SonnenPakt macht alles einfach, auch den formellen Teil. Deshalb haben wir die Verträge so übersichtlich und einfach wie möglich gemacht:

1. Dachnutzungsvertrag

Im Dachnutzungsvertrag schließen der Eigentümer der Immobilie und Statkraft einen Vertrag über die Nutzung der Dachfläche für die Installation und den Betrieb einer PV-Anlage. Darin geregelt ist auch der ungehinderte Zugang zum Dach, damit Statkraft mit Hilfe von Fachbetrieben jederzeit für das Funktionieren der Anlage sorgen kann. Der Dachnutzungsvertrag läuft typischerweise 25 Jahre und regelt auch, was am Ende der Laufzeit mit der Solar-Anlage geschieht. Da Solaranlagen nach heutigem Kenntnisstand eine Lebensdauer von 35 bis 40 Jahren haben, gibt es hier mehrere Optionen.

2. Pachtvertrag

Dieser Vertrag definiert die Regelungen zwischen Ihnen als dem Betreiber der PV-Anlage und Statkraft als Eigentümer. Der Pachtvertrag regelt dabei mehrere wichtige Punkte:

  • Monatlicher Pachtzins für die PV-Anlage inkl. aller Nebenanlagen
  • Montage und Netzanschluss
  • Unterstützung bei der Abwicklung aller Anmeldeformalitäten
  • Allgefahrenversicherung über einen Versicherungspartner von Statkraft
  • Laufzeit über 10, 15 oder 18 Jahre zu festen, langfristig kalkulierbaren Konditionen

Nach der Laufzeit haben Sie die Wahl zwischen zwei Optionen:

  1. Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr zu gleichen Konditionen. Sie sparen weiterhin Energiekosten.
  2. Wenn Sie den Pachtvertrag nicht verlängern, betreibt Statkraft die Anlage bis zum Ende des Dachnutzungsvertrages weiter und speist den Strom ins Netz ein.

3. Servicevertrag („Betriebsführungsvertrag“)

Mit diesem Vertrag stellen Sie sicher, dass die Anlage während der gesamten Betriebszeit reibungslos und effizient läuft. Wartung und Instandhaltung werden dadurch einem Fachunternehmen übertragen. Dieser Vertrag zwischen dem Betreiber der Anlage und Statkraft regelt genau, welche Leistungen erbracht werden, damit die Anlage immer funktionstüchtig bleibt. Üblicherweise läuft ein solcher Vertrag über 5 Jahre und verlängert sich automatisch um 1 Jahr, sofern er nicht gekündigt wird.

Lorem ipsum?
Service und Wartung sorgen für jederzeit optimale Leistung der PV-Anlage

4. Direktvermarktungsvertrag

Von Ihnen erzeugter und nicht selbst verbrauchter Strom wird ins Netz eingespeist. Die dazu gehörende Vermarktung nennt man Direktvermarktung und ist im EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) geregelt – für Anlagen > 100 kWp ist sie gesetzlich verpflichtend. Statkraft kennt sich besonders gut mit diesem Aspekt der Energievermarktung aus und will Sie dabei professionell unterstützen und entlasten.

So haben Sie für alle Fragen und Themen nur einen einzigen Ansprechpartner, der Sie umfassend betreut und berät.

5. Reststromvertrag

Mit der Solaranlage auf Ihrem Dach können Sie erfahrungsgemäß einen großen Teil Ihres Energiebedarfs decken. Das bedeutet: Sie brauchen immer noch einen zusätzlichen Energielieferanten für den restlichen Strombedarf (z. B. während der Nacht). Dieser „Reststrom“ kann – wenn Sie es möchten – ebenfalls mit unserer Hilfe geliefert werden.